Herr Schäfer und mein Buch
Sehr geehrter Herr Schäfer,
ich habe eine Rezension auf buch24.de zum Buch Ermittlung Jesus zwischen Bibel und Koran gelesen, zumindest steht Ihr Name über der Rezension:“ von Gerhard Schäfer aus 21789 Wingst, 21.06.2009“
Da die Rezension offensichtlich von einem geblendeten Fanatiker verfasst ist und ich ihre eMail auf vielen Foren finde mit ähnlicher Auffassung, Sprache und Oberflächlichkeit wie der Verfasser der Rezension, habe ich gute Gründe zu glauben, dass Sie auch tatsächliche diese verfasst haben. Wenn es nicht so ist, betrachten Sie mein Urteil als verfehlt.
In der Rezension steht: "Was weiß der Autor schon von Jesus?"
Ich muss schon sagen, das ist schon eine ganz waghalsige Behauptung! Ich gehe jede Wette ein, dass ich die Bibel um ein vielfaches mehr als der Verfasser dieser Rezension studiert habe als er jemals studiert hat oder wird. In der Rezension wird von „altbekannten Halbwahrheiten, unbewiesene Zweifel und halbherzigen Bemühungen berichtet“.
Natürlich geht von der Rezension nicht hervor, weshalb dies so sein soll. Wie auch, wenn man sich mit dem Buch nicht beschäftigt hat? Die Rezension folgt dem Prinzip: „Angreifen, anstatt zu verstehen“.
Immerhin, habe ich für dieses Buch 8 Jahre lang Zitate gesammelt, mehrere Pilgerreisende begleitet, die Bibel in mehreren Sprachen erforscht und den Text mehrfach untersucht. Ich wette, dass meine dreijährige Tochter schon über mehr Sprachwissen verfügt, als der Verfasser dieser fanatischen oberflächlichen Rezension.
Ich möchte den Verfasser dieser Rezension beglückwünschen, denn die sie belegt, dass die Welt weiterhin voll mit Fanatikern ist, die nicht fähig sind zueinander zu leben. Sie zeigt, dass mein Buch nicht umsonst geschrieben worden ist, denn es hat das Zueinander zum Ziel und nicht das Auseinander wie der Verfasser der Rezension.
ich habe eine Rezension auf buch24.de zum Buch Ermittlung Jesus zwischen Bibel und Koran gelesen, zumindest steht Ihr Name über der Rezension:“ von Gerhard Schäfer aus 21789 Wingst, 21.06.2009“
Da die Rezension offensichtlich von einem geblendeten Fanatiker verfasst ist und ich ihre eMail auf vielen Foren finde mit ähnlicher Auffassung, Sprache und Oberflächlichkeit wie der Verfasser der Rezension, habe ich gute Gründe zu glauben, dass Sie auch tatsächliche diese verfasst haben. Wenn es nicht so ist, betrachten Sie mein Urteil als verfehlt.
In der Rezension steht: "Was weiß der Autor schon von Jesus?"
Ich muss schon sagen, das ist schon eine ganz waghalsige Behauptung! Ich gehe jede Wette ein, dass ich die Bibel um ein vielfaches mehr als der Verfasser dieser Rezension studiert habe als er jemals studiert hat oder wird. In der Rezension wird von „altbekannten Halbwahrheiten, unbewiesene Zweifel und halbherzigen Bemühungen berichtet“.
Natürlich geht von der Rezension nicht hervor, weshalb dies so sein soll. Wie auch, wenn man sich mit dem Buch nicht beschäftigt hat? Die Rezension folgt dem Prinzip: „Angreifen, anstatt zu verstehen“.
Immerhin, habe ich für dieses Buch 8 Jahre lang Zitate gesammelt, mehrere Pilgerreisende begleitet, die Bibel in mehreren Sprachen erforscht und den Text mehrfach untersucht. Ich wette, dass meine dreijährige Tochter schon über mehr Sprachwissen verfügt, als der Verfasser dieser fanatischen oberflächlichen Rezension.
Ich möchte den Verfasser dieser Rezension beglückwünschen, denn die sie belegt, dass die Welt weiterhin voll mit Fanatikern ist, die nicht fähig sind zueinander zu leben. Sie zeigt, dass mein Buch nicht umsonst geschrieben worden ist, denn es hat das Zueinander zum Ziel und nicht das Auseinander wie der Verfasser der Rezension.
Aktualisiert (Freitag, den 09. Dezember 2011 um 09:15 Uhr)



